Biologische Struktur-Analyse
für die Kraftfahrzeugbranche

Ist-Situation: In keiner anderen Branche (außer Finanzdienstleistung) wird pro Kopf so viel in Training investiert wie in der Kraftfahrzeugbranche (Hersteller, Händler, etc.)
Ergebnis: Trotz dieser immensen Investitionen in Konzepte, Marketing-Strategien, Werbung, Training:
• Hoher Vertrauensverlust bei manchen Vertrags-Händlern
• Geringe Kundenzufriedenheit (lt. Gesamtstatistik)
Gründe: Die meisten Marketing-/Management- und Trainings-Konzepte gehen u. a. von Wunschvorstellungen aus und werden deshalb in der Realität nicht umgesetzt. Oft wird im Gießkannenprinzip versucht, die Persönlichkeit zu verändern:
„Erfolgs-Rezepte“ für Verkaufs- und Werkstatt-Personal;
Kunden werden „über den Kamm geschoren“.
Die Lösung: Die Biologische Struktur-Analyse und ihre Umsetzung:
„Erlebnisprofil-Auto“.
(Naturwissenschaftlich abgesichertes Trainings- und Verkaufsförderungs-System; Genetisch-dispositiver Ansatz mit stabilen Analyse-Ergebnissen):
a) realistische, wirkungsvolle Trainingsarbeit (Berater- Verkäufer-Authentizität)
b) hohe Prognosekraft der Kunden-Persönlichkeit (Motiv-Struktur)
Beweise und Nutzen Das Institut für angewandte Anthropologie „unterwarf“ sich der bisher größten Erfolgskontroll- und Nachhaltigkeits-Studie, die von einem unabhängigen Mafo-Institut (seit über zwei Jahrzehnten) für einen internationalen Automobil-Konzern durchgeführt wurde.
Bei 1231 Händlern und deren Verkaufs-Mitarbeitern (5.255 Personen) - das Trainings-Konzept wurde im After Sales“ vorher umgesetzt - erhöhte sich der Kundenzufriedenheitsgrad (CSI) von 62 auf 95 (Skala „0“ = „sehr unzufrieden“ bis „100“ = „sehr zufrieden“).
Befragt wurden/werden ca. 240.000 Kunden pro Quartal im Jahr.
Ergebnis für die Händler:
• Steigerung des Umsatzes in Teilbereichen bis zu 300% (!)
• Erhöhung der Kundenzufriedenheit um 50% (von 62 auf 95 CSI-Index-Punkte)
• Abnahme der Mitarbeiter-Fluktuation

In einer Vergleichsgruppe von 237 Händlern/750 Mitarbeiter, die nicht an diesem Trainingsprogramm teilnahmen, lag – bei sonst gleichen Rahmenbedingungen – der CSI im Durchschnitt um 20 Punkte niedriger. Auch diese Händler/Mitarbeiter absolvierten später das Training. Der CSI als auch die Umsatzzahlen stiegen danach auf das gleiche Niveau der anderen Händler.

• Seit Beginn dieser „Nachhaltigkeits-Studie (90iger Jahre) ist der hohe Level in allen Bereichen sehr stabil. (!)

Rudolf Vogl, beratender Anthropologe
Institut für angewandte Anthropologie